09.10.2017
Einladung

Patiententag: Krebs der Speiseröhre und des Magens

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Prof. Dr. Christiane Bruns und Prof. Dr. Jessica Leers (v.l.), Foto: Uniklinik Köln
Prof. Dr. Christiane Bruns und Prof. Dr. Jessica Leers (v.l.), Foto: Uniklinik Köln

Die Speiseröhre ist verantwortlich für den Transport für alles, was wir essen oder trinken. Erkrankungen der Speiseröhre oder des Magens beeinflussen das tägliche Leben und führen zu einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität. Welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt, welche neuen Therapieoptionen hinzugekommen sind und wie Patienten alltägliche Probleme lösen können, darüber informiert der Patiententag „Krebs der Speiseröhre und des Magens“ an der Uniklinik Köln.

„Unser Ziel ist es, durch verfeinerte diagnostische Verfahren individualisierte Therapieangebote anbieten zu können, welche die Prognose für den einzelnen Patienten verbessert und die Nebenwirkungen so gering wie möglich hält“, sagt Prof. Dr. Christiane Bruns, Direktorin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie.

Patiententag Krebs der Speiseröhre und des Magens

Termin:Mittwoch, 11. Oktober 2017
Uhrzeit:16:00 bis 20:00 Uhr
Ort:Forum (Gebäude 42), Kerpener Straße 62, 50937 Köln, (Anfahrt)

„Wir wollen unsere Patientinnen und Patienten auf Basis der neuesten Erkenntnisse hierzu informieren. Wir berichten über die Ergebnisse eigener Studien und bewerten für unsere Patienten die vorhandene Evidenz“, erklärt Prof. Dr. Jessica Leers, Oberärztin an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie.

Körperliche Aktivität und richtige Ernährung können helfen, eine belastende Krebstherapie besser zu überstehen. Dies gilt nicht nur für die Zeit während des Krankenhausaufenthaltes, sondern auch für das Leben danach. Zu diesen Themen stehen kompetente Experten und Betroffene Rede und Antwort.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Speiseröhrenerkrankungen (SHG-S) statt. Vor mehr als zehn Jahren haben sich betroffene Patienten zusammengetan, um Erfahrungen auszutauschen, wie man mit alltäglichen Problemen umgehen kann, um wieder Hoffnung zu geben oder um die Interessen der Patienten bei Behandlungsleitlinien zu vertreten.

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