Doktorarbeiten

An unserer Klinik bestehen vielfältige Möglichkeiten zur Anfertigung von statistischen, klinischen und experimentellen Doktorarbeiten.

Falls Sie Interesse an einer Doktorarbeit haben, scheuen Sie sich nicht mit uns Kontakt aufzunehmen. Gerne können Sie sich direkt an die entsprechenden Projektleiter wenden oder im Oberarztsekretariat einen kurz gefassten Lebenslauf abgeben. 
 

Oberarztsekretariat

Melanie Papadopulu
Telefon +49 221 478-4803


Ansprechpartner Chirurgisches Forschungslabor

Priv.-Doz. Dr. Hakan Alakus
Leiter Chirurgisches Forschungslabor
Telefon +49 221 478 4829
Mobil +49 15254695453
E-Mail hakan.alakus@uk-koeln.de

Laufende Doktorarbeiten

Titel: Einfluss der Spielerfahrung auf laparoskopische Fähigkeiten

Die Laparoskopie ist heutzutage Goldstandard für viele operative Eingriffe und aus dem chirurgischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist das Erlernen dieser Technik erschwert, da im Vergleich zur offenen Chirurgie eine längere Trainingszeit nötig ist. Grund hierfür sind unter anderem ungewohnte Handbewegungen und die Veränderung des bekannten Situs auf ein laparoskopisches Bild. Ein weiteres Gebiet in dem ähnliche Fertigkeiten trainiert werden sind Videospiele. Obwohl gezeigt wurde das Videospielerfahrung positiven Einfluss auf die Hand-Augen-Koordination hat, ist der Zusammenhang bezüglich der laparoskopischen Fertigkeiten nicht komplett geklärt. Ziel dieser Studie ist es Videospielerfahrung valide zu bemessen und den Einfluss von Videospielerfahrung auf die laparoskopische Performance bei studentischen Novizen zu eruieren.

Doktorand: Luise Müller; Mentor: Dr. med. Rabi Raj Datta und Dr. Seung-Hon Chon/ Priv.-Doz Dr. med. Robert Kleinert

Erwarteter Zeitrahmen: 01/2018 – 12/2019


Titel: Lernkurve von chirurgischen Novizen mit der Single Port Plattform SimphonX-Minimimierung des OP Traumas auf einen 15 mm Zugang

Minimally invasive single port surgery was associated with large incisions up to 2-3cm, complicated handling due to the lack of triangulation, and instrument crossing. Recently, the new surgical platform SymphonX has been introduced to the market, eliminating these disadvantages.
Aim of this prospective single center study was to evaluate the learning curve of medical students using a new surgical platform that allows for triangulation incorporating robotic features and that can be introduced through only one 15mm trocar.

Doktorand: Sebastian Schönhage; Mentor: Dr. med. Rabi Raj Datta / Priv.-Doz. Dr. med. Hans Fuchs

Erwarteter Zeitrahmen: 03/2018 – 02/2020


Titel: Einfluss der Spielerfahrung auf laparoskopische Fähigkeiten unter Nutzung von 3D- und 4K-Display Systemen. Eine Generationsfrage?

Die Laparoskopie ist heutzutage Goldstandard für viele operative Eingriffe und aus dem chirurgischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist das Erlernen diesr Technik erschwert, da im Vergleich zur offenen Chirurgie eine längere Trainingszeit nötig ist. Grund hierfür sind unter anderem ungewohnte Handbewegungen und die Veränderung des bekannten Situs auf ein laparoskopisches Bild. Ein weiteres Gebiet in dem ähnliche Fertigkeiten trainiert werden sind Videospiele. Obwohl gezeigt wurde das Videospielerfahrung positiven Einfluss auf die Hand-Augen-Koordination hat, ist der Zusammenhang bezüglich der Laparoskopischen Fertigkeiten nicht komplett geklärt. Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss von Videospielerfahrung auf die laparoskopische Performance im Unterschied zu 3D- und 2D-Bildschirmsystemen bei studentischen Novizen zu eruieren.

Doktorand: Thomas Bruns; Mentor: Dr. med. Rabi Raj Datta / Priv.-Doz. D Dr. med. Robert Kleinert

Erwarteter Zeitrahmen: 04/2018 – 03/2020


Titel: Beurteilungsfähigkeit von Medizinstudenten und medizinischen Applikationen in Bezug auf das Erkennen und Einschätzen von Erkrankungen: Sind Gesundheitsapps besser als Medizinstudenten?

Die Omnipräsenz von Informationsangeboten im Internet führt zu einer raschen Zunahme auch von Anfragen zu gesundheitlichen Themen. So benutzt jeder dritte Erwachsene in den USA das Internet zur Selbstdiagnose von Erkrankungen. Dabei machen mittlerweile sogenannte „Symptomchecker“ den Suchmaschinen wie google oder yahoo zunehmend Konkurrenz.
Ziel dieser prospektiven Studie ist es, die Ergebnisse von Smptomcheckern bezüglich „Diagnose“ und „Triagierung“ mit denen von Medizinstudenten zu vergeichen.

Doktorand: Ole Humbracht; Mentor: Dr. med. Rabi Raj Datta / Priv.-Doz. D Dr. med. Robert Kleinert

Erwarteter Zeitrahmen: 03/2018 – 02/2020


Titel: Laparoskopische Fertigkeiten, ein Alleinstellungsmerkmal in der studentischen Ausbildung?

Die Laparoskopie ist heutzutage Goldstandard für viele operative Eingriffe und aus dem chirurgischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist das Erlernen dieser Technik erschwert, da im Vergleich zur offenen Chirurgie eine längere Trainingszeit nötig ist. Grund hierfür sind unter anderem ungewohnte Handbewegungen und die Veränderung des bekannten Situs auf ein laparoskopisches Bild. Die althergebrachte Lehrmethode see one, do one, teach on kann nicht ohne weiteres überommen werden.
Ziel dieser Studie war es, den Einsatz von praktisch-orientierten Lehrmethoden in der chirurgischen Lehre anhand des Beispiels der Laparoskopie-Simulation zu explorieren, da insbesondere im Studium wenig Berührungspunkte zur Laparoskopie bestehen. Ist das Einsetzen von Laparoskopiesimulatoren bereits im Studium sinnvoll?

Doktorand: Felix Brohl; Mentor: Dr. med. Rabi Raj Datta / Priv.-Doz. Dr. med. Robert Kleinert

Erwarteter Zeitrahmen: 03/2018 – 02/2020


Titel: Einfluss eines 3D- vs. 4K-Display Systemen auf die chirurgischen Performance am Laparoskopietrainer

In vielen Bereichen der Chirurgie sind minimal-invasiven Operationstechniken zum Standardverfahren geworden und haben offene Eingriffe ersetzt. Dies trifft sowohl für einfache (z.B. Cholezystektomie) als auch komplexe Eingriffe (z.B. laparoskopische Gastrolyse) zu. Die Lernkurve für die minimal-invasiven Operationstechniken ist flacher und länger im Vergleich zur offenen Chirurgie ist, da unter anderem bei herkömmlichen Laparoskopietürmen eine Reduktion des realen OP-Situs auf ein 2-dimensionales virtuelles Bild erfolgt.
Daten aus Studien am Laparoskopietrainer mit unerfahrenen sowie erfahrenen Chirurgen konnten dabei zeigen, dass durch die 3D-Bildschirmtechnik die chirurgische Performance im Vergleich zur 2D-Bildschirmtechnik verbessert werden konnte. Eine Innovation stellt nun die 2-dimenisonale 4K-Display Technik dar. Diese neue Technik soll ebenfalls das minimal-invasive operieren deutlich erleichtern. Diesbezüglich liegen jedoch wenige Daten vor. Vergleiche zur 3D–Bildschirmtechnik existieren nicht.
Das Ziel dieser Studie ist es nun zu untersuchen, ob moderneste Display-Technik die Performance des Chirurgen bei der Laparoskopie beeinflusst.

Doktorand: Jana Bußhoff; Mentor: Dr. med. Rabi Raj Datta / Priv.-Doz. Dr. Roger Wahba

Erwarteter Zeitrahmen: 04/2018 – 03/2020


Titel: Benchmarking der Ivor-Lewis Ösophagektomie in einem High-volume Zentrum mit Analyse der Grad III A Komplikationen nach Dindo-Clavien

Analyse und Vergleich der postoperativen Komplikationen im Hinblick auf die Schweregraddifferenzierung der Dindo-Clavien-Klassifikation. Vergleich insbes. zwischen Patientenliege-dauer von Patientengruppe Dindo IIIa im Vergleich zu Patientengruppen eines anderen Dindo Clavien Scores.
Patientenkollektiv:
Zeitraum 01.01.2013-31.12.2017, 957 onkologische Ösophagusresektionen
Stratifizierung nach Histologie (SCC/AC) und Operationsmethode (Ivor-Lewis Ösophagektomie
statistische Auswertung

Doktorand: Vera Michels; Mentor: Prof. Dr. Wolfgang Schröder

Erwarteter Zeitrahmen: 02/2018 - 12/2019


Titel: Untersuchungen zum Outcome der endoskopisch-interventionellen Behandlung einer Insuffizienz der Ösophagogastrostomie nach Ivor-Lewis Ösophagektomie

Welche operativen/endoskopischen Techniken kommen bei der Typ-II-Insuffizienz zur Anwendung? Wie ist das postoperative/ postinterventionelle Outcome der Typ-II-Insuffizienz in Bezug auf Dindo-Clavien IV/V und das 1-Jahresüberleben?
Patientenkollektiv:
Zeitraum 01.01.2013-31.12.2017, 957 onkologische Ösophagusresektionen
Stratifizierung nach Histologie (SCC/AC) und Operationsmethode (Ivor-Lewis Ösophagektomie
statistische Auswertung

Doktorand: Laura Mielke; Mentor: Prof. Dr. Wolfgang Schröder

Erwarteter Zeitrahmen: 02/2018 - 12/2018


Titel: Untersuchungen zum Outcome der operativen Behandlung einer Insuffizienz der Ösophagogastrostomie nach Ivor-Lewis Ösophagektomie

Welche operativen/endoskopischen Techniken kommen bei der Typ-III-Insuffizienz zur Anwendung? Wie ist das postoperative/ postinterventionelle Outcome der Typ-III-Insuffizienz in Bezug auf Dindo-Clavien IV/V und das 1-Jahresüberleben
Patientenkollektiv:
Zeitraum 01.01.2013-31.12.2017, 957 onkologische Ösophagusresektionen
Stratifizierung nach Histologie (SCC/AC) und Operationsmethode (Ivor-Lewis Ösophagektomie
statistische Auswertung

Doktorand: Antonia Frebel; Mentor: Prof. Dr. Wolfgang Schröder

Erwarteter Zeitrahmen: 06/2017 - 12/2019


Titel: IL-17 in pancreatic cancer – friend or foe?

Immune evasion is a key mechanism advancing tumor progression and dissemination. Checkpoint inhibitors and other immune therapies aim to restore an effective anti-tumor immune response. Promising clinical trials are currently underway, but no immune therapy is approved to treat pancreatic cancer today. This is a translational project to develop new therapies modulating the IL-17 immune response applicable within a multimodal adjuvant/neoadjuvant treatment regime in pancreatic cancer. To estimate the prospects of future therapy, we will verify expression levels of IL-17 on human tumor samples. The expression pattern will be correlated with the clinical data. High IL-17 expression levels at the time of surgery together with a poor outcome after adjuvant chemotherapy indicates a possible therapeutic benefit of targeting IL-17. In a second step, we will assess the mechanism of action and the efficacy of targeting IL-17 pharmaceutically in a resectable pancreatic cancer mouse model.

Doktorand: Jiahui Li; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Felix Popp

Erwarteter Zeitrahmen: 06/2017 - 06/2020


Titel:Evaluation des Biomarkers VISTA zur Abschätzung der Prognose und der Lokalisation des 1. Tumorrezidivs beim Pankreaskarzinom

Durch die prospektive Sammlung von Tumorgewebe sowie angrenzendem gesunden Pankreasgewebe wird eine Gewebebank aufgebaut und ein Tissue Microarray (TMA) erstellt. Auf diesem werden Biomarker immunhistologisch analysiert. Der klinische Verlauf der Patienten wird erfasst und mit den molekularen Markern korreliert. Hypothese ist, dass ein Zusammenhang zwischen dem Biomarker VISTA und dem Auftreten eines Lokalrezidivs besteht. VISTA ist ein Immuncheckpoint-Rezeptor, der an der Regulation der Immunzellfunktion in malignen Tumoren beteiligt ist. Bestätigt sich diese Hypothese, kann in Zukunft während der Primäroperation vorhergesagt werden, ob voraussichtlich ein Lokalrezidiv oder eine Fernmetastasierung auftritt.

Doktorand: Joana Bartels; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Felix Popp

Erwarteter Zeitrahmen: 06/2017 - 06/2019


Titel: Evaluation des Biomarkers IDO zur Abschätzung der Prognose und der Lokalisation des 1. Tumorrezidivs beim Pankreaskarzinom

Bei Patienten mit Pankreaskarzinom ist das Gesamtüberleben schlecht und es tritt fast immer nach kurativer Operation ein Tumorrezidiv auf. In dieser Arbeit soll mit Hilfe des Biomarkers IDO das Überleben abgeschätzt werden und, ob voraussichtlich ein Lokalrezidiv oder eine Fernmetastasierung auftritt. IDO ist ein Immuncheckpoint-Rezeptor, der an der Regulation der Immunzellfunktion in malignen Tumoren beteiligt ist

Doktorand: Ingracia Capino; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Felix Popp

Erwarteter Zeitrahmen: 04/2017 - 04/2019


Titel: FOXP3 als prognostischer Marker beim chirurgisch therapierten Pankreaskarzinom – eine retrospektive Analyse unter Einbeziehung der Immunhistochemie

Um den Einfluss der regulatorischen T-Zelle auf die Tumorbiologie des duktalen Pankreaskarzinoms zu überprüfen erfolgte eine immunhistochemische Antikörperfärbung gegen den Transkriptionsfaktor FOXP3 an Tumorresektaten. Die Ausprägung der Immunzellinfiltration des Tumors wurde in Zusammenhang mit histopatholigischen Eigenschaften des Tumors, sowie dem klinischen Krankheitsverlauf betroffener Patienten gebracht. Durch ihre immunsuppressiven Funktionen begünstigt die regulatorische T-Zelle die biologische Aggressivität des Pankreaskarzinoms.

Doktorand: Maximilian Klippstein; Mentor: Prof. Henry Ptok

Erwarteter Zeitrahmen: 10/2014 - Q1/2019


Titel: Simultaneous laryngopharyngeal pH monitoring (Restech) and conventional esophageal pH monitoring-correlation using a large patient cohort of more than 100 patients with suspected gastroesophageal reflux disease

Die konventionelle 24h pH Metrie spielt in der Diagnostik des laryngopharyngealen Refluxes (stiller Reflux) nur eine untergeordnete Rolle. Zur erstmaligen Quantifizierung des stillen Refluxes steht seit 2007 die laryngopharyngeale pH Metrie (Restech) als neue Technologie zur Verfügung. Eine fundierte wissenschaftliche Korrelation zwischen den beiden Messmethoden existiert nicht, da bis jetzt nur kleine Fallzahlen untersucht wurden. Ziel dieser Studie ist es, die Korrelation dieser beiden Methoden anhand eines großen Patientenkollektivs zu evaluieren.

Doktorand:Dolores Müller; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Hans Fuchs

Erwarteter Zeitrahmen: 04/2016 - 12/2019


Titel: Identifizierung neuer Therapieoptionen für das Adenokarzinom des Magens mittels systematischer genomischer und proteomischer Datenanalyse

Magenkrebs ist weltweit die vierthäufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Viele Patienten haben zum Zeitpunkt der Diagnose eine fortgeschrittene Erkrankung, was zu einer schlechten Prognose und einer hohen Mortalität führt. Bisher wurden nur 2 Medikamente (Trastuzumab®; Ramucirumab®) von der FDA zur gezielten Therapie des Magenkrebs zugelassen. Im Rahmen dieses Projekts wird eine Softwarepipeline zur Analyse von genetischen und proteomischen Daten des Magenkarzinoms mit Berücksichtigung vorhandener genetischer Alterationen als Ursache für primäre Resistenzmechanismen entwickelt, mit Hilfe derer neue potentielle Therapieoptionen identifiziert werden sollen.

Doktorand: Daniel Hescheler; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Hakan Alakus

Erwarteter Zeitrahmen: 05/2016 - 12/2019


Titel: Einfluss des Wochentags der Operation auf das Outcome von Patienten mit Magenkarzinom, bei denen eine D2-Gastrektomie durchgeführt wurde

Die Doktorarbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen dem Wochentag der durchgeführten D2-Gastrektomie bei Patienten mit Magenkarzinom und deren Outcome. Hierbei werden Daten bezüglich des Überlebens und weiterer möglicher prognostischer Faktoren, wie postoperative Komplikationen, Erfahrung des Chirurgen und die Verweildauer im Krankenhaus, erhoben. Auch wird der Einfluss potenzieller Risikofaktoren, wie das Gewicht oder die Morbidität der Patienten als weitere Parameter untersucht. Im Rahmen der Diskussion werden die Ergebnisse hinsichtlich ihrer klinischen Relevanz betrachtet und mit entsprechenden Studien aus der internationalen Literatur verglichen.

Doktorand: Katharina Messerle; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Hakan Alakus

Erwarteter Zeitrahmen: 05/2016 - 12/2019


Title: Tumor-derived exosomes inhibit natural killer (NK) cell functions in pancreatic cancer

Pancreatic cancer is one of the most lethal malignancies in the world. More than 50% of patients are diagnosed with late-stage disease. Tumor-derived exosomes have been shown to promote cancer progression and metastasis. Besides, many studies have found tumor-derived exosomes displayed increased immunosuppressive functions. Our group is currently investigating the effect of cancer-derived exosomes on natural killer (NK) cells in the development of pancreatic cancer.  We aim to reveal the underlying mechanism of immunosuppression within the pre-metastatic niche, especially NK cell dysfunction, and provide new insights into the understanding of early metastasis of pancreatic cancer.

MD candidate Jiangang Zhao; Menter/ Supervisor Dr Yue Zhao, Prof Dr Karl-Walter Jauch and Prof Dr Christiane J. Bruns

Duration of Study: 10/2016 - 08/2019


Title: Tumor-stroma interaction via the IL-17B/RB axis affects metastatic potential of pancreatic ductal adenocarcinoma

IL-17 family members have been shown to involve in carcinogenesis. Tumor environmental remodelling has drawn increasingly attention in cancer research. Our study aims to investigate family member of IL-17B/RB axis role in tumor-stroma interaction through detecting biological process change in both pancreatic cancer and its stroma by detecting production rewiring and malignant behaviour modification.

MD candidate Jiahui Li; Menter/ Supervisor Dr Yue Zhao, Priv.-Doz. Dr Felix Popp

Duration of Study: 02/2017 - 08/2019


Title: Genomic features of signet ring cell carcinoma in gastric adenocarcinoma

Gastric cancer is one of the most common cancer and a leading cause of cancer-related death worldwide. According to the Lauren classification, gastric cancer is divided into intestinal type and diffuse type. Signet ring cell carcinoma, as a kind of diffuse cancer, has its own unique epidemiological characteristics and pathological manifestations. Based on The Cancer Genome Atlas (TCGA) database we analysed the genomic features of signet ring cell carcinoma as compared with intestinal type gastric cancer and diffuse non-signet ring cell cancer. Then we do DNA sequencing on formalin-fixed, paraffin-embedded (FFPE) tumor tissue in gastric signet ring cell carcinoma and analyse the genomic features of signet ring cell carcinoma.

MD candidate Qiye Sun; Menter/ Supervisor Priv.-Doz. Dr Hakan Alakus

Duration of Study: 04/2017 - 04/2020


Titel: Liquid biopsy – Etablierung eines diagnosischen Tools mittels digital droplet PCR im Plasma zur Früherkennung von Patienten mit Bronchialkarzinomen

Im Rahmen dieser Arbeit wird eine minimal invasive Methode zur Früherkennung von Metastasen und Rezidiven bei Bronchialkarzinomen im nicht-metastasiertem Stadium ergänzend zur bisherigen invasiven Probengewinnung hinsichtlich Sensitivität, Outcome und möglichen Ansätzen für Targeted Therapien untersucht. Bei der Liquid Biopsy wird mittels digital droplet PCR aus dem Plasma der Patientenblutproben freizirkulierende Tumor-DNA analysiert. Das Auftreten von zirkulierender Tumor DNA im Plasma soll mit klinischen Daten und dem Outcome nach operativem Eingriff korreliert werden.

Doktorand: Sarah Schüten; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Hakan Alakus, Prof. K. Hekmat und Dr. A. Gassa

Erwarteter Zeitrahmen: 06/2017 - 06/2020­­


Title: The significance of IFIT3 for the pro-inflammatory microenvironment in the pathogenesis of pancreatic cancer

Interferon-induced protein with tetratricopeptide repeats 3 (IFIT3) is one of interferon stimulated genes, which exert various antiviral and pro-inflammatory reactions. Recently, IFIT3 was also reported to be involved in tumor progression. Our previous studies showed that IFIT3 was differentially expressed in high-metastatic pancreatic ductal adenocarcinoma (PDAC) cell line L3.6pl compare to its origin FG cell line. In PDAC patients who received chemotherapy, high expression of IFIT3 was related with reduced survival compare to low expression of IFIT3. Further studies on the oncogenic role of IFIT3 in PDAC are investigated.

MD candidate Zhefang Wang; Menter/ Supervisor Dr Jie Qin, Dr Yue Zhao and Prof Dr Christiane J. Bruns

Duration of Study: 10/2017 - 08/2020


Title: Overexpressed AKR1B10 in pancreatic cancer promotes stemness and gemcitabine resistance via metabolic reprogramming

AKR1B10 (Aldo-keto reductase 1B10) is overexpressed in part of the human pancreatic cancer and associated with poor response for gemcitabine with undefined mechanism. We aim to investigate AKR1B10 in pancreatic cancer drug resistance feature in view of its role as an enzyme in metabolic rewiring. By detecting AKR1B10 induced gene and protein level change and also energy supply rewiring with transcriptomic, proteomic profiling and cell metabolism assays, we have shown a clue on the potential role of AKR1B10 in pancreatic cancer initiation and drug resistance.

MD candidate Jiahui Li/ Judith Lohmann; Menter/ Supervisor Dr Yue Zhao and Prof Dr Christiane J. Bruns

Duration of Study: 10/2017 - 08/2020


Titel: Klinische und diagnostische Bedeutung somatischer Alterationen im Plasma beim Ösophaguskarzinom während des Primärstagings

Eingeschlossen werden Patienten mit histologisch gesichertem Plattenepithel- bzw. Adenokarzinom des Ösophagus, deren Gewebe- sowie Plasmaproben vom Zeitpunkt des Primärstagings vorliegen. Bestimmt wird der Genmutationsstatus u.a. der Gene BRAF, KRAS, PIK3CA und PTEN in den Gewebe- und Plasmaproben mittels NGS und. droplet digital PCR. Die Datenerhebung erfolgt hinsichtlich progressionsfreiem Überleben sowie Gesamtüberleben der Patienten nach Operation und Zeitpunkt des Tumorrezidivs. Abschließend Auswertung hinsichtlich der Korrelation von Genmutationsstatus mit dem Outcome nach operativer Resektion.

Doktorand: Marie Scherer; Mentor: Priv.-Doz. Dr. Hakan Alakus

Erwarteter Zeitrahmen: 10/2017 - 03/20201


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