Station 18.2A

Grundsätzlich können Sie ganztägig Besucher empfangen. Wir bitten jedoch zwischen 21:00 Uhr abends und 7:00 Uhr morgens auf Angehörigenbesuche zu verzichten, da hierdurch andere Patienten in Ihrer Nachtruhe gestört werden könnten. Da insbesondere vormittags Untersuchungen stattfinden, sollten Sie Ihren Besuch wenn möglich auf den Nachmittag zwischen 15:00 und 21:00 Uhr beschränke.

Behandlungsschwerpunkte: Transplantation und Hepatobiliäre Chirurgie
Gebäude 9, Ebene 18

Stationstelefon +49 221 478-98182

Leiter

Univ.-Prof. Dr. Dirk Stippel
Telefon +49 221 478-5077

Oberärzte

Priv.-Doz. Dr. Hakan Alakus
Dr. Robert Kleinert
Dr. Roger Wahba
Transplant-Handy +49 176 10034888

Stationsärzte

Dr. Costanza Chiapponi
Dr. Nadine Heiermann
Dr. Hans Schlösser
Dr. Denise Buchner
Dr. Christopher Betzler
Dr. Alexander Urbanski
Constanze Roggendorf

Case Management

Ihr „vor-stationärer „ und „stationärer“ Aufenthalt wird von A-Z durch unser Case-Management organisiert. Sie erhalten hier Informationen zu Aufnahmeterminen, ausstehenden Untersuchungen und alles was für Sie im Rahmen ihres geplanten stationären Aufenthaltes wichtig ist.

Stefanie Junkes und Sabine Blancke
Montag bis Donnerstag von 08:00 – 14:00 Uhr
Freitag von 08:00 - 13:30 Uhr
Telefon +49 221 478-87720
E-Mail Case-Management-Visceralchirurgie@uk-koeln.de

Pflege

Stationsleitung
Simon Nowara
E-Mail simon.nowara@uk-koeln.de

Stellvertreter
Charlotte Wening
E-Mail charlotte.wening@uk-koeln.de
Telefon +49 221 478-86071

Ihr Aufenthalt bei uns

Vor-stationäre Aufnahme

Bestimmte vor einer Operation benötigte Untersuchungen werden bei uns „vor-stationär“ durchgeführt. Dies bedeutet, dass Sie einige Tage bis Wochen vor der eigentlichen stationären Aufnahme für ein bis 2 Tage für notwendige Untersuchungen aufgenommen werde. Hierzu gehören bildgebende Untersuchungen (Computertomographie, Magnetresonanstomographie etc.), endoskopische Untersuchungen (Darm- und Magenspiegelung) oder funktionelle Untersuchungen (Lungenfunktion, EKG, Echokardiographie etc.). Auch die chirurgischen und anästhesiologischen Operationsaufklärung en werden bereits hier erledigt. In der Regel bestellen wir Sie morgens gegen 9:00 Uhr ein. Die Untersuchungen sind dann bereits geplant und können in der Regel innerhalb von 6 bis 48 Stunden abgearbeitet werden. Kommen Sie von weiter weg, bieten wir Ihnen an, bei uns zu übernachten. Kommen Sie hingegen aus Köln, bleibt es Ihnen frei überlassen, abends wieder nach Hause zu gehen.

Am Aufnahmetag

Bitte melden Sie sich am Aufnahmetag zwischen 9:00 und 10:00 Uhr in der zentralen Patientenaufnahme im Eingangsbereich des Bettenhauses (Haupteingangshalle). Als gesetzlich versicherter Patient bitten wir Sie eine Krankenhauseinweisung von Ihrem niedergelassenen Hausarzt oder Spezialisten mitzubringen.

Vergessen Sie bitte nicht alle Fremdbefunde, Behandlungsberichte und gegebenenfalls CD-Rom’s (Computertomographien, Magnetresonanztomographien) mitzubringen. Nach der Anmeldung finden Sie sich bitte auf er 18. Etage im Büro des Case-Managements ein. Von hier aus werden Sie Ihrer Station zugewiesen, erhalten detailierte Informationen über Ihre Tagesablauf (Untersuchungen, Gespräche, etc.). In ihrem Zimmer angekommen, richten Sie sich erstmal in Ruhe ein. Ein Mitglied des Pflegeteams wird dann ein Aufnahmegespräch mit Ihnen führen. Es werden Fragen zu Erkrankungen, Medikamenten, Allergien und Kontaktpersonen aber auch Essensvorlieben gestellt. Daraufhin erfolgt ein Aufnahmegespräch mit einem Stationsarzt. Sie werden einerseits zu Ihrer Krankengeschichte befragt, haben aber ausreichend Gelegenheit eigene Fragen zu stellen. Nutzen Sie bitte bereits dieses Gespräch um für Sie wichtige Dinge zu klären. Eine Blutabnahme folgt am Ende des Gespräches. Am Abend werden Sie den Operateur treffen. Er wird Ihnen nochmals im Detail die Operation und die postoperative Behandlungsphase erklären. Auch hier haben Sie ausreichend Gelegenheit Fragen zu stellen.

Scheuen Sie sich nicht alles zu fragen, was Ihnen auf die Seele drückt. Wir möchten, dass Sie sich bei uns so wohl wie unter den Umständen möglich, fühlen. Sie werden bei uns immer auf offene und vertrauensvolle Ohren treffen.

Am Operationstag

Je nachdem wann Ihre Operation geplant ist, werden Sie gegen 07:00 Uhr morgens oder auch später in den Operationssaal gebracht. Hier werden Sie von freundlichen Mitarbeitern der Anästhesie auf die Operation vorbereitet. Dazu gehört die Gabe eines Beruhigungsmittels, das Legen eines intravenösen Zugangs für das Narkosemittels und die Narkoseeinleitung. Ab hier werden Sie schlafen und vom weiteren Ablauf nichts mehr mitbekommen. Nach der Operation werden Sie in Abhängigkeit von Umfang und Länge der Operation entweder in unseren Aufwachraum oder die Intensivstation gebracht und dort weiterbehandelt. Von hier aus geht es am selben Tag oder bei Bedarf auch später zurück in ihr vertrautes Zimmer auf der Normalstation. Ihre Angehörigen werden umgehend nach der Operation von dem jeweilgen Operateur angerufen und über den Verlauf der Operation informiert.

Während des stationären Aufenthaltes

Während Ihrer postoperativen Erholungsphase, erhalten Sie jede notwendige Hilfe und Unterstützung durch unsere professionellen Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Servicemitarbeiter. Sie werden täglich 1 bis 2-mal durch Ihr Stationsärzteteam visitiert. Einmal wöchentlich findet eine Chefarztvisite statt, bei der Sie Gelegenheit haben der Klinikdirektorin Frau Professor Bruns Fragen zu Ihrer Erkrankung und der Behandlung zu stellen. Sie und Ihre Angehörigen haben täglich zwischen 16:00 und 17:00 Uhr Gelegenheit mit einem Stationsoberarzt zu sprechen. Wir sind bemüht Ihren Aufenthalt so kurz und angenehm zu gestalten wie nur möglich.

Entlassung

Wir besprechen mit Ihnen gemeinsam bereits Tage im Voraus Ihren Entlassungszeitpunkt, sodass Sie und Ihre Angehörigen sich darauf einstellen können. Ist eine Anschlussheilbehandlung (REHA) sinnvoll, so wird unser Sozialdienst diese mit Ihnen planen. Ob Sie direkt aus dem Krankenhaus in die REHA oder aber erst nach Hause gehen, entscheiden letztlich Sie alleine. Wir beraten Sie aber gerne diesbezüglich. Am Entlassungstag können Sie zwischen 10 und 12 Uhr das Krankenhaus verlassen. Sie erhalten bei der Entlassung ihre kompletten Entlassungsberichte. Wir organisieren wenn notwendig auch gerne den Transport nach Hause oder in die weiterbehandelnde Einrichtung (z.B. Rehaklinik).

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